17.2.2013 Schweinfurt. Nach der Explosion in einer Doppelhaushälfte in der Jägerstraße dauern die Ermittlungen der Schweinfurter Kriminalpolizei hinsichtlich der Ursache an. Die umliegenden evakuierten Anwohner konnten um 21:30 Uhr in ihre Anwesen zurückkehren. Der Großeinsatz aller beteiligten Sicherheitsbehörden und Organisationen ist beendet.

Wie bereits berichtet, hatte es gegen 17:30 Uhr in der Doppelhaushälfte eine heftige Explosion gegeben, bei der ein 38-jähriger Bewohner zum Glück nur leicht verletzt wurde. Er kam in ein Krankenhaus. Die Schweinfurter Polizei hatte aus Sicherheitsgründen die unmittelbar angrenzenden Wohnhäuser evakuiert. Gas und Strom wurden und sind bis auf weiteres von den Stadtwerken Schweinfurt abgestellt. Für die Anwohner besteht allerdings keine Gefahr mehr, so dass sie um 21.30 Uhr nach Hause zurückkehren konnten.

Die Schweinfurter Feuerwehr wird vorsorglich eine sogenannte „Brandwache“ mit vier Einsatzkräften die ganze Nacht vor Ort belassen. Dies dient insbesondere der Überwachung möglicherweise auftretender Glutnester. Auch die Schweinfurter Polizei ist während der Nacht vor Ort geblieben. Der Großeinsatz ist beendet.