3.2.2013 Laaber. Ein Pkw prallte gegen das Eingangsportal einer Bahnunterführung. Der Fahrer konnte sich nicht mehr aus dem brennenden Wrack befreien und verbrannte im Fahrzeug.

Am 2.2.2013, gegen 20:15 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein brennender Pkw im Eisenbahntunnel der Frauenberger Straße in Laaber mitgeteilt. Die FFW Laaber unter der Führung von KBM Paulus war innerhalb kurzer Zeit vor Ort und löschte den Vollbrand mit Schaum. Erschreckenderweise musste dann festgestellt werden, dass im Auto eine Person verbrannt war.

Die Identität dieser Person steht noch nicht zweifelsfrei fest. Die Staatsanwaltschaft wurde von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt und ein Gutachter zur Unfallstelle beordert. Den vorliegenden Spuren zufolge dürfte der Fahrer des Pkw Citroen mit überhöhter Geschwindigkeit von Bergstetten kommend gegen das nördliche Eingangsportal der Bahnunterführung geprallt sein.

Das Fahrzeug wurde daraufhin in den Tunnel geschleudert und setzte sich in Brand. Dem Fahrer gelang es nicht mehr, aus dem Wrack zu kommen. Die Bergung des Fahrzeug und der Person nahm einige Zeit in Anspruch, da sich der Schaum im Tunnel bei den kalten Temperaturen nicht auflöste. Eine Entsorgungsfirma musste den Löschschaum absaugen und beseitigen.