21.2.2013 Gröbenzell. Gestern Abend rückten nach der Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle in Fürstenfeldbruck Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zum Brand eines Einfamilienhauses in Gröbenzell aus.

In Gröbenzell, Lkrs. Fürstenfeldbruck, war gegen 20.00 Uhr ein Einfamilienhaus im Dachbereich in Brand geraten. Das Wohnhaus wird von einer 4-köpfigen Familie bewohnt. Die Mutter versuchte noch vergeblich, mit einem Feuerlöscher, den Brand selbst zu löschen. Alle Bewohner konnten das Haus selbstständig verlassen. Die Mutter und ihre Tochter mussten vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Münchener Krankenhaus eingeliefert werden.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehr Gröbenzell mit insgesamt ca. 20 Kräften schnell gelöscht werden. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von rund 45.000 Euro.

Die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache wurden vor Ort von der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck aufgenommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Deckenbereich des Kinderzimmers im Obergeschoss aus und griff auf den Dachstuhl über. Vermutlich aufgrund eines Hitzestaus an einem Einbaulichtstrahler war die Holzdecke in Brand geraten.