11.5.2013. Am 22.05.2013, 10:45 Uhr, fällt der Startschuß für die 34. Bayernrundfahrt der Radprofis.

Nicht nur die Vorbereitungen der Radteams, sondern auch die der Polizei und deren Unterstützungskräfte sind nahezu abgeschlossen um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Auftaktetappe beginnt heuer in der Kreisstadt Pfaffenhofen. Die Rennfahrer nehmen am Unteren Hauptplatz Aufstellung zu einem Rundkurs um die Innenstadt.

Über den oberen Hauptplatz, die Scheyerer Straße, Kellerstraße, Ingolstädter Straße, Türltorstraße, Stadtgraben und Weilhammer Klamm geht es zurück auf den Hauptplatz. Diese Strecke wird zweimal durchfahren, ehe es dann über den Kreisverkehr an der Ingolstädter Straße, Altenstadt und J.-Frauenhofer-Straße aus dem Stadtgebiet hinaus geht Richtung Uttenhofen. Über Walkersbach, Geisenhausen, Schweitenkirchen und Sünzhausen führt die Strecke dann in den Landkreis Freising.

Zur Durchführung des Rennens und zur Sicherheit der übrigen Verkehrsteilnehmer ist es erforderlich, alle Straßen, Wege und Parkplatzzufahrten, die in den Rundkurs im Stadtbereich münden, zu sperren. Außerdem ist es notwendig, während der Durchfahrt der Radrennfahrer auch Fußgängerüberwege zu sperren. Diese Maßnahmen werden von Kräften der Polizei mit Unterstützung durch Bedienstete der Stadt Pfaffenhofen sowie des THW Pfaffenhofen vorgenommen. Im Gemeindebereich von Schweitenkirchen wird die Polizei dann von den Feuerwehren Schweitenkirchen, Geisenhausen und Sünzhausen unterstützt. Auch hier bitten wir, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

Wir möchten die radsportbegeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer bereits heute darauf hinweisen, dass es am 22.05.13, zwischen 10:30 und 11:00 Uhr rund um die Pfaffenhofener Innenstadt zu Verkehrsbehinderungen kommen wird. Wir bitten um Verständnis, wenn es während der Veranstaltung heißen wird: „Nichts geht mehr in Pfaffenhofen.“ Die Polizei ist bemüht, die Behinderungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Außerhalb des Stadtbereiches wird es hoffentlich nur zu kurzfristigen Behinderungen kommen.