26.4.2013 Fürstenfeldbruck. Wie berichtet, stellte sich gestern um 02:15 Uhr ein 66-jähriger Tatverdächtiger eines Tötungsdeliktes in Fürstenfeldbruck bei der Polizei in Freiburg.

Nachdem der Rentner von Beamten der KPI Fürstenfeldbruck von Freiburg nach Fürstenfeldbruck verbracht worden war, wurde er gestern Nachmittag von Ermittlungsbeamten im Beisein der Staatsanwaltschaft bis spät in die Abendstunden vernommen.

Der 66 Jährige zeigte sich geständig und räumte den Tatvorwurf ein. Demnach tötete er seine Lebensgefährtin am Tag ihres 60. Geburtstages. Der Beschuldigte gab an, dass er nach der Tat mit seinem seinem Pkw flüchtete und sich kurzfristig in mehreren großen deutschen Städten aufgehalten habe.

Nachdem seine finanziellen Reserven aufgebraucht waren, stellte es sich schließlich in Freiburg bei der Polizei.

Dem Beschuldigten wurde heute Vormittag beim Amtsgericht München der Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes eröffnet. Ihm wird zur Last gelegt, seine Lebensgefährtin heimtückisch und aus Eifersucht getötet zu haben. Nach richterlicher Anordnung der Untersuchungshaft wurde in eine JVA eingeliefert.